Eine Reflexion über Europas moralische Krise und die Möglichkeit einer pluralen Erneuerung, die psychologische Einsichten, religiöse Traditionen und die ethische Klarheit Jesu verbindet — ohne Dogma, aber mit schöpferischer Verantwortung als gemeinsamer Leitlinie.
Vom Ideal der europäischen Einheit bis zur gegenwärtigen politischen Spannung: Dieser Essay verbindet Schiller und Beethoven mit den heutigen Herausforderungen der deutschen Demokratie. Er zeigt, wie die „Ode an die Freude“ Europas moralische Vision formte – und warum der Verlust des politischen Dialogs diese Vision heute bedroht.

